1928

Am 24. Juli 1928 führt Land & See seinen spektakulärsten Transport durch: Die neuen Brückenbögen für die Neue Elbbrücke von 1885. Die erforderlichen Stahlteile werden per Binnenschiff aus dem Rheinland nach Hamburg transportiert und dort zusammengefügt. Die fertigen Brückenbögen werden auf mehrere Schuten verladen, diese werden bei Flut in die richtige Position gebracht, so dass bei Ebbe die Bögen an ihrem Verwendungsort abgesetzt werden können.

 






Nach dem Krieg zwangsweiser Umzug wegen „Fliegerschadens“ in die Ferdinandstraße 25 / 27. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt weiterhin in Transporten aller Art, vor allem zu Wasser. Jeder Transport war mit Unsicherheit und viel Organsiation verbunden: Gibt es im Empfangshafen noch einen funktionierenden Kran? Ist der Flusslauf durch eine gesprengte Brücke blockiert?